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Geschrieben am November 14. 2012 22:04:25 von 217.232.157.11:
Werte Frau Erbärmlich, man merkt, dass die Kritik vom 1.Januar 2010 von einer Frau stammt, die zu einfach zu dusselig ist, Zusammenhänge zu erkennen und alles nur auf Neid reduziert. Wahrscheinlich steckt sie ihre ganze Energie in das Aufmotzen ihrer Fassade, wenn sie halt nicht mit Intelligenz punkten kann. Dumm bis zum abwinken, die nicht erkennen kann, wie soziale Prägungen funktionieren und mit Sicherheit unfähig zur Selbstkritik. Solche Frauen lernen nur, wenn sie mal auf die Schnautze gefallen sind. Hatten wir das nicht alles schon gehabt? Damals hatte Esther Vilar ein amüsantes wie kritisches Buch über solche Frauen geschrieben, wofür sie dann Morddrohungen erhalten hatte. Komisch, dass es immer wieder Frauen gibt, wie Miss Erbärmlich, die einfach keine Kritik ertragen können. Liebe Grüße, Horst
Geschrieben am November 13. 2012 15:35:55 von 217.232.147.90:
Mit dieser Romantik-Kacke von Günter Wilkening ( 92.76.178.10) lässt sich fast jede Frau begeistern; sie verlieben sich, und wenn dann die Verliebtheit verflogen ist, wundern sie sich und fragen sich: "Warum muss ich immer wieder an den Falschen geraten? 80 Prozent der Scheidungen werden dann von Frauen eingereicht. Mädels, bleibt auf dem Boden und lasst Euch nicht einlullen vom Romantik-Schmalz mancher Männer, die das schwätzen, nur weil diese wissen, dass die meisten Frauen so etwas gerne hören wollen. Und warum? Sie wollen nur das Eine, aber so direkt darf das ein Mann nicht sagen – und er sagt es auch nicht, sonst: Oh, mein Gott, dann wäre die Stimmung dahin.
Geschrieben am April 08. 2012 16:19:55 von 84.135.113.69:
Hallo, danke, dass Sie besonders als Frau dieses Thema ansprechen. In Russland gibt es eine breite politische Bewegung namens KOB - Konzept der Gesellschaftlichen Sicherheit. Sie gehen das Thema das verdeckte Matriarchat auch an unter vielen anderen Themen wie Bildung, Finanzen usw. Sie haben z.B extra auch ein Buch das genau so heisst: "von Matriarchat zur Menschlichkeit" bzw. neue Fassung heisst "von Menschenähnlichkeit zur Menschlichkeit" ( "ОТ ЧЕЛОВЕКООБРАЗИЯ К ЧЕЛОВЕЧНОСТИ" ) gibt es noch leider nur in russisch.
Geschrieben am April 03. 2012 14:01:46 von 80.226.24.10:
Was soll das?Bin ich gefangen?
Geschrieben am March 05. 2012 15:41:23 von 92.76.178.10:
Bitte höflich um Gratiseintrag im Gästebuch.: Liebe Liebe ist ein Geschenk des Himmels, nimm es an. Liebe ist, Gefühle auszutauschen, lasse sie zu. Liebe ist so köstlich, wie der schönste Wein, geniesse Ihn. Liebe ist der Nektar des Lebens, koste Ihn. Liebe ist die Quelle, die immer wieder zu neuem Leben erweckt, trinke von Ihr. Liebe ist, wie ein Zauber der Natur, lass Dich von Ihr verzaubern. Liebe ist der Austausch von Gefühlen, die vom Herzen kommen, erlebe sie. Liebe ist, wie das siebte Weltwunder, lasse das Wunder geschehen. Liebe ist, Zärtlichkeiten auszutauschen, tausche sie aus. Liebe ist, dass unerreichbare zu verwirklichen, verwirkliche es. Liebe ist, wenn zwei Herzen zu einer Einheit werden, lasse es zu. Liebe ist Hingabe und das höchste Glück dieser Erde, lasse es geschehen. Liebe ist, wie der Treibsand einer Düne, lasse Dich treiben. Liebe ist, wenn zwei Seelen miteinander verschmelzen, lasse es zu . Text: Günter Wilkening (Urheber), Minden/Westfalen Vielen herzlichen Dank!
Geschrieben am November 29. 2011 14:15:25 von 89.247.169.140:
Ein Tabuthema so zu beleuchten erfordert wohl großen Mut. Ich bin dankbar dass meine geschundene Seele so doch noch ein wenig Trost findet. Traurige Wahrheit. Oft sagen diese Mütter im nachhinein sie hätten ihr Kind gar nicht streng erzogen. An all die Schläge und psychischen Foltern können sie sich nicht mehr erinnern. Das ist die logische Folge der narzisstischen Verdrängung. Böse Mütter gibt es eben nicht. Für den psychopathischen "Gutmenschen". Aber eines muss gesagt werden. Männer sind NIEMALS besser. Es wird nur einseitig betrachtet. Zitat Rockefeller:"Der Feminismus war unsere beste Erfindung" Gruß an alle Betroffenen. Vergebt euch.
Geschrieben am March 10. 2011 19:26:58 von 134.2.64.111:
Krankenversicherung zahlt nichts Notbetten im Gang in den Krankenhäusern, Warteschlange bis auf die Strasse hinaus am Wochenende bei den Notdiensten, so ist derzeit die Situation im Gesundheitswesen. auch andere Bereiche, wie Apotheken und Optiker sind ausgelastet. Viele Arztpraxen und Krankenhäuser nehmen derzeit kaum noch Kassenpatienten auf. Die Praxen und Kliniken gehen dabei sehr nach dem Geld, obschon gerade ja auch die, die viel Geld haben, eventuell auch viel von anderen holen. In heutiger Zeit Eigentum zu haben ist nicht nur Glück, vielleicht sind auch teilweise unsaubere Geschäfte dabei, wie Handel mit Drogen, und Ausbeutung von anderen. Die Kassenärztliche Vereinigung gibt als Grund für überfüllte Praxen und Misständen in Krankenhäusern eine Form von falscher CDU/CSU Politik an, die ihrer Ansicht nach immer mehr krank machen würde. Einige der Ärzteschaft, wie auch das Klinikpersonal sind konkret gegen die CDU/CSU. Vieles wird in der Behandlung auch aufgrund unterschiedlicher Krankenversicherungen anders behandelt. So erhält der eine Patient eine gute Behandlung, und andere wiederum gehen leer aus. Speziell auch mit Impfungen und der Behandlung der Zähne wird das unterschiedlich gehandhabt. Vieles im bereich der Behandlung der Zähne wird nicht übernommen. http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,614949,00.html
Geschrieben am November 07. 2010 17:24:34 von 89.204.153.69:
Haben wir wirklich eine Friedenszeit? Der Krieg hat sich nur auf die seelische Ebene verlagert. Er wird beispielsweise sichtbar durch Mobbing und Familienstreitereien (Scheidungen). Heute gibt es hier keine bösen Tiere mehr, die den Menschen bedrohen - oder Nachbarstaaten, die einen Krieg vom Zaun brechen. Heute befinden sich Menschen in einem finanziellen Überlebenskampf. Sie arbeiten für Banken oder Firmen, denen die Menschlichkeit komplett egal ist. Menschen versklaven sich für das Geld und sind somit ein Teil dieses unmenschlichen Systems geworden. Heute regiert das Raubtier "Geld & Profit" die Welt. Wer von seiner Bank tagtäglich, und sogar Samstags morgens auf dem Handy angerufen wird, weil er seine ausstehenden Kredit-Raten nicht mehr zahlen konnte, weiß, dass dies ein seelischer Maschinengewehrbeschuss ist. Eine Firma wie Vodafone knebelt seine Kunden durch Verträge, etwa für einen Telefonanschluss, der nicht mehr besteht. Dafür soll der Kunde ein volles Jahr bezahlen, nur weil er die Kündigungsfrist nicht eingehalten hat. In solch einer Firmen gibt es keine Menschlichkeit. Sogar die Mitarbeiter lehnen diese Firmenphilosophie ab, aber alle bangen um ihre Existenz und arbeiten aus Angst weiter dort. Somit unterstützen sie diese kapitalistische Diktatur - nicht aus Bösartigkeit - sondern aus Angst, weil ihnen materielle Sicherheit mehr wert ist, als Freiheit und Selbstbestimmung. Das Beispiel mit dem Luchs ist schön - aber ein Luchs würde sich nie aus Angst für Geld verklaven. Bei freilebenden Tieren gibt es keine seelischen Abhängigkeiten - beim Menschen allerdings schon. Und das Unterbewusstsein ist ein Teil der menschlichen Seele. Alles was der Mensch verdrängt, also nicht wahrhaben will, wird dort abgespeichert und materialisiert sich. Das heißt, es kommt irgendwann als Ereignis wieder in sein Leben. Wer etwa seine Wut verdrängt, weil er alles aus Harmoniebedürftigkeit runterschluckt, braucht sich nicht wundern, wenn lauter wütende Menschen in sein Leben kommen. - Larissa
Geschrieben am September 27. 2010 00:37:00 von 149.225.130.138:
das Buch macht ein Problem sichtbar, das - vermutlich durch die 65-jährige Friedenszeit in Deutschland - besonders ausgeprägt ist. Ich hab' noch nicht alles gelesen - aber soweit ich gelesen habe, glaubt die Autorin, daß der Dreck im Unterbewußtsein "aufgearbeitet" werden muß, wie man in der Psychologie so schön sagt - ich kann dem Schmarren in meinem Unterbewußtsein nicht davonlaufen. Ich bin mir da nicht so sicher, ob dem wirklich so ist: das Luchs-junge verläßt nach 9 Monaten die Mutter, sucht sich sein eigenes Revier, und kehrt nie wieder zurück. Evangelium: Jesus: wer ist meine Mutter? wer sind meine Brüder? ... wer ist meine Verwandtschaft? - erich
Geschrieben am July 16. 2010 12:19:53 von 92.201.52.129:
Böse Väter? Böse Mütter? Es ist in der letzten Zeit in den Medien berichtet worden, dass immer mehr den Eltern die Kinder durch Jugendämter entzogen werden. Was ist mit den Eltern los heute? Früher hat man Kinder erzogen und heute brauchen wir die Hilfe einer ganzen Gesellschaft (Pädagogen, Lehrer und Therapeuten) um ein Kind zu erziehen? Wenn ich solche Medien höre, so komme ich mir langsam vor wie im Irrenhaus. Überall mischen sich Leute ein und die Eltern und Paartner trauen sich überhaupt nicht mehr zu, Verantwortung für Beziehungen und Familie zu übernehmen. Fast so, als hätten wir es verlernt...maria
Geschrieben am July 16. 2010 08:07:50 von 85.179.108.200:
nach einigen Forschungen zu deinem Thema, habe ich rausgefunden, daß es doch eine Reihe von Büchern gibt, die sich mit diesem Thema befassen. Eine vergiftende Mutterbezeiung scheint aber in muttergestörten Familien, wie meiner ein radikales Tabuthema zu sein. Nachdem ich hier und da einige dieser Verletzungen ansprach, erntete ich Hass, Ignoranz, jede Menge Ärger. Wenn die Mutterstörung in deiner Familie Traditon ist, so dreht sich eigentlich alles um dem Machterhalt, der nächsten Generationen auf Mutterseite. Es geht also nicht um selbstlose Liebe, diese Frauen versuchen nach altem Muster ihre Männer zu manipulieren, um wieder eine weibliche Dominanz auf Mütterseite zu erreichen. Meine Eindruck ist, daß die männliche Identitiät geopfert wird, d. h ein Mann wird in seiner Wahrnehmung seiner Gedanken, und Antriebe als Mann ignoriert. Was mich inzwsichen sehr erschreckt ,ist die Tatsache, daß es diesen Frauen egal zu sein scheint, wie ein Mann denkt, oder fühlt. Es ist auf deren Seite keinerlei Mitgefühl, oder Verständnis für die Identität eines Mannes vorhanden. Ich kann die Grundstruktur dieser Frauen eigentlich nur als völlig narzisstisch wahrnehmen. Früher hatte ich die Aufgabe, die "schwächeren" Mädchen vor dem "Bösen Vater" zu beschützen, doch heute wird mir klar, daß sie seit ihrer Kinderzeit pur egoisch motiviert waren. Sie brauchen meine "Hilfe" gar nicht.... carl
Geschrieben am July 13. 2010 21:10:49 von 88.152.209.253:
Hi Larissa - Das was du schreibst ist zwar die Lösung des Problems, das jeder erst bei sich anfangen sollte. Jedoch ist die Tatsache, das der Mensch in seinem Umfeld eher nach der Befriedigung seines Egos sucht und nicht selbstlos zu lieben, wie es Gott vorgesehen hat. Das zu erreichen ist Lebensaufgabe eines jeden Menschen. Doch bis dahin ist es ein langer Weg und solange werden immer verantwortungsbewußte Männer und Frauen auf die Maschen jener reinfallen, die es nicht so ernst nehmen mit der Bezieung, dafür aber gut Schauspielen können. MfG Maria
Geschrieben am July 13. 2010 18:47:57 von 88.68.223.216:
Wer das Buch liest, sich nicht persönlich angegriffen fühlt und daher nicht innerlich blockiert, erkennt, dass es die Kernaussage des Buches ist, dass Frauen ihre Würde und Selbstachtung erlangen sollen und so wieder von Männern geachtet werden können. Mann und Frau sind nämlich ebenbürtige Teile der Schöpfung und sie sollten friedlich und respektvoll miteinander umgehen. Das geht allerdings nur, wenn keiner mehr dem anderen die Schuld gibt. Und jeder mit der Klärung seiner eigenen Baustellen beginnt, ohne seine "Defizite" auf das andere Geschlecht zu projizieren. - Larissa
Geschrieben am July 11. 2010 17:14:56 von 88.152.200.29:
Hallo zusammen, wenn Frauen nur auf ein Fick reduziert werden, wie es in der Einleitung steht. Wäre es da nicht besser, wenn man ganz auf Beziehungen verzichtet und die Männer sich künftig in Bordellen aufhalten? MfG Maria
Geschrieben am June 30. 2010 22:15:01 von 85.179.96.139:
Es ist eines der wenigen, sehr seltenen wirklich wahren Büchern. Und deshalb, liebe Autorin, wird es schwer oder unmöglich, damit in die Buchhandlungen zu kommen. Hut ab, und weiter so.
Geschrieben am May 24. 2010 01:52:10 von 84.155.0.242:
Was für ein geniales Buch! Hartes Thema allerdings mit Humor gut gewürzt! Gut, dass es von einer Frau geschrieben wurde. Hoffentlich wird es bald auch gedruckt. Weiter so Frau Schmidt! Julian T.
Geschrieben am February 18. 2010 06:26:42 von 84.59.194.112:
An "95.116.37.153" Die Schuldfrage ist nie die Lösung. Denn kein Mensch ist heilig. Weder die Männer - noch die Frauen! Es gibt nur eine Lösung - dass jeder die Ursache seines Unglücks findet und diese dann klärt. Und eines habe ich herausgefunden, die Ursache liegt immer in mir! Indem ich unterbewusst Sichtweisen übernommen habe, die mich unglücklich machen (meistens von den Eltern). Auch ich bin nicht mit dem goldenen Löffel auf die Welt gekommen. Mein Studium habe ich selbst finanziert - durch einen Kneipenjob. Aus meinem Buch sollte hervorgehen, dass auch ich mich früher als eine "von Männern unterdrückte Frau" wahrnahm und ich alle Männer für Schweine hielt. Bis ich erkannte, dass ich mich selbst zu deren Opfer gemacht hatte, indem ich mich nur auf "muttervergiftete" Männer einließ. Also war ich die Ursache für mein damaliges Leid: Wer in einen Löwenkäfig rein geht - sollte sich nicht wundern, wenn er als Frühstück betrachtet wird. Auch ich wurde früher nicht immer gut von Männern behandelt - beim Warten an der S-Bahnstation beispielsweise. Aber das lag auch an mir. Nur ängstliche Menschen mit Autoaggressionen werden angepöbelt, so wie Hunde auch nur ängstliche Menschen ankläffen oder beßen. Ob nun Mann oder Frau sich in die "Opferolle" begeben hat, die Lösung liegt darin, dass ich meine seelischen Baustellen erkenne und sie bereinige - ohne andere Menschen zu bekämpfen. Jeder Mensch wird in der Kindheit geprägt, und je mehr die Eltern ein Totalausfall waren, desto mehr Wut steckt in einem Menschen. Diese versteckte, angestaute Wut wirkt sich tagtäglich im Umgang mit anderen Menschen aus! Wer diese Wut erkennt und erlöst - wird sie nicht mehr im Umgang mit anderem Menschen ständig wiedererleben müssen. Es niederschreiben und in Worte fassen - ist der erste Schritt und erleichert sehr! Am besten ist es natürlich, wenn es einen anderen Menschen gibt (etwa einen Lebensberater), der einem vorübergehend bei dieser seelischen Baustellenbereinigung auf die Sprünge hilft. Liebe Grüße, Larissa
Geschrieben am February 11. 2010 17:19:13 von 95.116.37.153:
Sehr geehrte Frau Schmidt, ich habe Ihr Buch im IT überflogen. Sie schreiben sehr viel über sogenannte Muttersöhnchen. Solche Frauen gibt es tatsächlich sehr oft. Sie tun nicht nur ihre Söhne verwöhnen, sondern auch ihre psychischen Frustrationen auf sie übertragen. Er sucht sich eine Partnerin nach dem Muster seiner Mutter und versucht, dort die Beziehung fortzuführen, die er mit seiner Mutter hatte. Aber denken Sie wirklich, dass das emanzipierte Frauen sind? Das scheinen doch eher die traditionellen zu sein. Nicht alle Frauen hatten so viele Möglichkeiten und Unterstützung wie Sie. Es gibt sehr viele einfache, die von anderen unterdrückt und in öffentlichen Verkehrsmitteln belästigt werden. Das sind vor allem Frauen mit psychischen Behinderungen, die sich nicht so wehren können. Es gibt auch sehr viele Männer, die sich sehr schlecht gegenüber Frauen benehmen. Wenn Frauen sich darüber beschweren, bekommen sie oft die Schuld in die Schuhe geschoben. Eine echte Auseinandersetzung findet somit nicht statt.
Geschrieben am February 08. 2010 19:14:01 von 84.177.113.203:
Hallo Larry, wir (Petra und Zottel) kennen Dich aus dem Speak easy und ich (Petra) habe Dein Buch noch nicht komplett gelesen; nur einen geringen Teil) und ich erkenne mich wieder. Meine Mutter ist die "abivilente" Dame, die Du so "schön" beschrieben hast. Aber auch ansonsten kann man teilweise(frau/mann) Situation tauschen (hast Du ja auch). Werde jetzt weiter lesen und hoffe, von Dir, auch privat, Antworten zu bekommen. ("Spiegel"-Session). Ich hoffe, Du kannst Dich noch an uns erinnern!!! Viele liebe Grüße Petra
Geschrieben am February 07. 2010 17:28:03 von 81.210.247.9:
Zu: Februar 07. 2010. sorry mein Name ist M.Hofacker
Geschrieben am February 07. 2010 17:25:45 von 81.210.247.9:
Zu: Erbärmlich vom Januar 2010. Erbärmlich sind Kritiker die anonym bleiben wollen.
Geschrieben am February 07. 2010 17:15:28 von 81.210.247.9:
Meine Meinung? Dieses Buch gefällt mir. Bin im Moment sehr mit Urlaubsvorbereitungen beschäftigt. Werde mich noch ausführlich zu Wort melden M.Hofacker
Geschrieben am January 21. 2010 07:01:56 von 84.178.53.118:
Neid als Triebkraft für eine öffentliche Kundgebung seiner Meinung? Wenn das zutreffen sollte, ist die Autorin aber deutlich konsequenter und zielstrebiger als 78.52.192.87. Letztere schafft aus den der Autorin unterstellten Beweggründen immerhin auch acht Zeilen. Wie wäre es mit einem Konter-Buch? Das wäre allerdings mit ein wenig Arbeit verbunden, für die frau nicht sofort Geld bekommt. Und da 78.... ja dem "optischen Durchschnitt" zu entsprechen scheint, wird sie wohl eher den Weg gehen, der ausführlich im Werk skizziert wird. Womit sie eigentlich die Autorin sogar bekräftigt, da es scheinbar auch für "optischen Durchschnitt" ein leichtes ist, sich in der "feminismusverseuchten" Welt vom Geld "ficken" zu lassen. Vielleicht ist 78..... ja auch die Frau von Markus T.? Wir werden es vermutlich nie erfahren.... Wolle S. (39, gutaussehend)
Geschrieben am January 06. 2010 19:19:54 von 91.35.234.241:
An 78.52.192.87: Erbärmlich? Nun ja, Ansichtssache. Allerdings halte ich es für ein grenzwertiges Verhalten, dass Kritik nur anonym geäußert wird. Wie im Buch erwähnt, "gebissene Hunde bellen". Es zeugt von immenser Oberflächlichkeit mündige Menschen, wie Frau Schmidt, auf ihr Äußeres zu degradieren und alleine aus diesem Grund die Thematik nicht ernst zu nehmen. Zumal Schönheit bekanntlich im Auge des Betrachters liegt. Vielleicht ist ihre Welt, liebe 78.52.192.87:, gerade eingestürzt? Die bösen Geschlechtsgenossinen sind auch nur Opfer. Von "instyle", "Verbotene Liebe" und weiteren, mediengesteuerten Meinungsmachern. Meine zukünftige Ex Frau wollte mit aller Gewalt ein zweites Kind. Ich lehnte ab,..."dafür müssen wir erst einmal kräftig üben, Süße". ;-) Meine zukünftige Ex Frau wollte eine Eigentumswohnung an unserem Wohnort, 170 Kilometer von meinem Arbeitsplatz. Ich lehnte ab. Sie hatte instyle abonniert, schaute jede Soap und beschwerte sich, wenn ich "samstags auf premiere "meine Eintracht" live sehen wollte. Ich müsse auch 'mal für die Familie da sein. Nachdem ich 50 Stunden in der Woche arbeitete, ohne An- und Abfahrt zur Arbeitsstelle, wie bereits erwähnt in 170 Kilometer Entfernung. Nachdem ich nicht mehr ihre Wünsche erfüllte, sie zudem auch noch auf 400.- € Basis arbeiten musste, suchte sie sich einen Freund. Undelikate Einzelheiten erspare ich allen Lesern. Natürlich war ICH ! an dem Ehebruch schuld. Zitat meiner Noch Ehefrau: "Wenn zwischen uns alles gestimmt hätte, wäre ich nicht fremd gegangen." ;-) Frau Schmidt, Danke ! für Ihren Mut. Markus T. aus Bad Soden im Taunus
Geschrieben am January 02. 2010 19:02:29 von 79.234.209.98:
Solche Verrisse wie unten vom 1.1. machen ein Werk für mich interessant, weil sie meistens von feminismusverseuchten (oder anderen ideologisch geschädigten Leuten) geschrieben werden. Ich bin gespannt - und ich melde mich wieder, sobald ich einen Überblick über das Buch habe. Schöne Grüße Rex Mager
Geschrieben am January 02. 2010 00:43:40 von 84.59.201.219:
Jeder nach seiner Façon ;-) Larissa - die Autorin
Geschrieben am January 01. 2010 10:20:33 von 78.52.192.87:
Man merkt, dass dieses Machwerk von einer Frau stammt, die selbstverständlich ganz anders und viiieeeel besser als ihre bösen, bösen Geschlechtsgenossinnen ist. Mit irgendetwas muss man ja bei den Männern punkten, wenn man schon nicht dem optischen Durchschnitt entspricht und die Fortpflanzungsaussichten gegen Null tendieren. Aber immer schön dran denken, falls es doch mal klappt: Nicht die Muttermilch mit eigenen Bedürfnissen vergiften! Es wäre lustig, wenn es nicht so traurig wäre. Solche Damen wie Sie, werte Autorin, sind nur eines: neidzerfressen bis zum Abwinken. Fällt für mich eindeutig in die Kategorie "Ausnahme-Girl": Seht her, Männer, ich bin anders, ich bin besser! Alle Frauen sind böse - nur ich nicht. Es lebe die Selbstdarstellung. Erbärmlich.

 

 
 
 
 

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